Weihnachtsbrief 2015

Liebe Freunde und Spender!

In diesem Jahr gab es für die Fam. Posielek Stiftung wieder viele schöne und erfreuliche Ereignisse.

Im März besuchten wir zusammen mit interessierten Freunden die Projekte in Indien. In Hyderabad und Vijayawada gab es viele Treffen mit „alten“ bekannten und jungen neuen Studenten und Schülern. Wie wunderbar ist es, diesen jungen Menschen direkt zu begegnen, sich mit ihnen über ihre Wünsche und Ziele für ihr Leben zu unterhalten und ihnen dabei direkt in die Augen schauen zu können. Aufschlussreich sind auch die Gespräche mit den Betreuern und Begleitern, die sich mit großem Einsatz und meist ehrenamtlich engagieren.
Viele Bilder dieses Besuchs sind auf der neu gestalteten Homepage der Stiftung zu sehen.

Außerdem hat die Fam. Posielek Stiftung ein neues Logo! Mit professioneller Hilfe sind die Ideen und Ziele der Stiftung in ein Bildelement eingebunden worden, das zum schnellen (Wieder-)Erkennen helfen soll.

Einige „alte“ Studenten haben jetzt erfolgreich ihr Studium abgeschlossen. Viele von ihnen kümmern sich aktiv um die „Neuen“ und geben zum einen ihre Erfahrungen weiter, aber spenden auch selber von ihrem jetzt selbstverdienten Einkommen in die Fonds, aus denen neue Stipendien vergeben werden.

Doch vor allem Dank der Spenden von Ihnen/Euch konnten wieder ein paar Schüler und Studenten mehr unterstützt und viele Förderkurse gegeben werden. Dafür an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön!

Wir wünschen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr 2016!

Reisebericht 2015

PIC_1946Im März 2015 reisten Mitglieder der Fam. Posielek Stiftung nach Indien. Vor Ort in Vijayawada/Andhra Pradesh und Hyderabad/Telangana informierten wir uns über die verschiedenen Projekte, die von der Stiftung unterstützt werden. Bei einem großen Treffen im ATC wurden wir freundlich begrüßt. Dort trafen wir viele der geförderten Studenten und konnten im persönlichen Gespräch von ihren Fortschritten erfahren. Die Frauen der Nähkurse zeigten uns voller Stolz ihre Mustermappen und die Kosmetikerinnen stellten ihre Angebote vor. Vertreter der Müttergesellschaften berichteten uns von ihrer Arbeit. Ebenso besuchten wir 2 „Tuition Centres“ am Abend und waren von der Disziplin der Kinder beeindruckt.

Diese direkten persönlichen Besuche und der damit verbundene intensive Austausch erweitern auch unsere Sichtweise über das Leben und Lernen von Menschen in Indien und bestärken uns in unserem Engagement für Bildung, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung jedes einzelnen.