Ihre Spenden kommen zu 100% in unseren Projekten an und ermöglichen Bildung für junge Menschen in Indien.
Weihnachtsbrief 2018
Liebe Freunde und Spender!
„Ein Mädchen zur Schule zu schicken, bedeutet (…) eine ganz Familie zu bilden, und was für Familien gilt, gilt auch für Gemeinschaften und letztlich für die ganze Nation.“
(Kofi Annan, ehemaliger UN-Generalsekretär)
Nicht nur als Arbeitssklavinnen haben es Mädchen in Indien schwer. Sie gelten meist generell weniger als Jungen, bekommen häufig weniger zu essen, müssen früher und mehr mitarbeiten, werden öfter gedemütigt und vernachlässigt. Das ist ein großes Unrecht: denn gerade gebildete Mädchen sind eine Chance auf eine bessere Welt, zum Nutzen aller und sie sind es, die dann die nachfolgende Generation erziehen und prägen.
Dank Ihrer/Eurer Spenden konnten im vergangenen Jahr viele Kinder, Jugendliche und Familien begleitet und unterstützt werden. Sie konnten eine Schulausbildung abschließen, einen Bachelor bzw. Master am Ende des Studiums erreichen oder zum Beispiel auch eine Ausbildung zur Kosmetikerin machen. Damit haben die jungen Menschen eine Chance auf Arbeit mit angemessener Entlohnung und können so für sich selber und ihre Familie sorgen.
Das durch die Spendenbereitschaft gezeigte Vertrauen in die Stiftung ehrt uns und die getane Arbeit. Dafür bedanken wir uns an dieser Stelle von Herzen!
Wir wünschen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2019!

Im März 2015 reisten Mitglieder der Fam. Posielek Stiftung nach Indien. Vor Ort in Vijayawada/Andhra Pradesh und Hyderabad/Telangana informierten wir uns über die verschiedenen Projekte, die von der Stiftung unterstützt werden. Bei einem großen Treffen im ATC wurden wir freundlich begrüßt. Dort trafen wir viele der geförderten Studenten und konnten im persönlichen Gespräch von ihren Fortschritten erfahren. Die Frauen der Nähkurse zeigten uns voller Stolz ihre Mustermappen und die Kosmetikerinnen stellten ihre Angebote vor. Vertreter der Müttergesellschaften berichteten uns von ihrer Arbeit. Ebenso besuchten wir 2 „Tuition Centres“ am Abend und waren von der Disziplin der Kinder beeindruckt.